24./25. April 2010 Tourenwagen-Revival bei der Langenburg Historic

Team Napoleon M3 wieder im Original Design DTM 1990!

In Erinnerung an Hans Kalaschek Erstmals wurde unser M3 im neuen „alten“ Design präsentiert. Wir starteten im Rahmen der Einladungsklasse des historischen Bergrennens anlässlich der Langenburg Historic. Die Langenburg Historic ist, in einfachen Worten ausgedrückt, eine dreitägige Oldtimerveranstaltung, bestehend aus einem Nachtprolog, einer ganztägigen sportlichen, wahlweise auch touristischen Orientierungsfahrt für Oldtimer bis Baujahr 1984 und einer sportlichen Bergprüfung, bei der auf einer abgesperrten Strecke neben den Oldtimern auch ehemalige Rennfahrzeuge und Rennmotorräder an den Start gehen.


Leider ging beim Veranstalter eine Absage nach der anderen ein, so dass zum Start der Veranstaltung nur noch wir und Christian Reuter mit seinem M3 als ehemalige DTM Autos übrig geblieben sind. Wir hatten einen Trainingslauf und zwei Wertungsläufe auf Gleichmäßigkeit zu absolvieren. Christian entschied sich nach dem Trainingslauf die Veranstaltung aus organisatorischen Gründen abzubrechen, so startete nur noch Armin mit den anderen Einladungsgästen zu den Wertungsläufen. Nicht auf Gleichmäßigkeit achtend, sondern den Spaß und den Zuschauern was zu bieten in den Vordergrund gestellt, genoß Armin die beiden Fahrten und landete mit einer Abweichung der beiden Läufen von 2,85 Sekunden auf dem 4. Platz in der Klasse.

Im Großen und Ganzen verbrachten wir ein sehr schönes, entspanntes Wochenende direkt am Schloß und in der herrlichen Altstadt von Langenburg.

08. + 09. Mai Aus für Armin nach dem 1. Wertungslauf

1. Renn-Einsatz beim Slalom-Wochenende zur Deutschen Meisterschaft in Mühldorf und Regen


Aus Beruflichen Gründen in letzter Minute auf dem Flugplatz in Mühldorf - Mösling angekommen, absolvierten wir Papier- und Technische Abnahme in Rekordzeit und schon musste sich Armin für den Trainingslauf am Vorstart anstellen. Im Training stellte Armin fest, dass die Bremse so gut wie keine Wirkung zeigte. Das Pedal ließ sich ohne Widerstand bis zum Bodenblech durchdrücken.


Nach dem sehr verhalten absolvierten Training versuchte Armin die Bremse durch pumpen mit dem Pedal und einigen Probebremsern wieder zu aktivieren. Ohne Erfolg. Trotzdem zum Ersten Wertungslauf gestartet musste dieser aus Sicherheitsgründen wieder abgebrochen werden. Die Diagnose war Luft im System. So fuhren wir mit leeren Händen nach Hause und hofften auf mehr Glück am Sonntag beim Heimrennen in Regen. Gesamtsieg für den „Hausherr“ in der Bayerwald-Kaserne Regen Vormittag wurde mit der tollen Hilfe unserer Slalom-Kollegen die Bremse noch entlüftet und bereits nach ein paar Metern im Fahrerlager konnte Armin feststellen, dass die Bremse wieder die alte war, bzw. die neuen Bremsbeläge das hielten was uns versprochen wurde.

Angespornt vom heimischen Publikum brannte Armin als letzter Starter die schnellste Trainingszeit in den Parcours, haderte aber mit einem Pylonenfehler. In den beiden Wertungsläufen agierte er dann absolut souverän und fehlerfrei. Ihm gelangen als einzigen im Klassefeld zwei Zeiten unter der 1:17er Schallmauer. Das hieß am Ende der Veranstaltung Sieger der Klasse H15, Sieger der Gruppe H und Gesamtsieg Nr. 5 in Regen!!!!!

Infos, weitere Bilder und Presseberichte unter www.amc-regen.de



DTM-Revival im Rahmen des Eifel-Rennens auf dem Nürburgring 17.- 20. Juni 2010

Die Vorfreude auf dieses Ereignis war riesig, wir waren sehr gespannt, wie die Zuschauer auf den neuen Look unseres M3´s reagieren. Knapp 30 Anmeldungen gingen für die Veranstaltung ein, das bedeutet ein toll gefülltes Ausstellungszelt und jede Menge neue Leute kennenlernen und intensive PS-Gespräche führen zu können.

Sehr freuten wir uns auch darauf die Jungs von Ring1.de wieder zu sehen. Donnerstag Abends ging es los Richtung Eifel, leider kamen wir so spät am Ring an, dass wir unser Auto nicht mehr ins Zelt bringen konnten, nach ein paar Stunden Schlaf und einem ausgiebigem Frühstück konnte uns dann aber nichts mehr halten. Nach Check-in und Papierabnahme platzierten wir unseren M3 im Zelt wo auch schon viele unserer Kollegen am werkeln waren. Hier wurde noch schnell eine Bremsscheibe gewechselt, dort das Auto noch abgeladen oder auf Hochglanz gebracht. Freitag Nachmittag ging es dann endlich los, die ersten Runden über den Grand-Prix-Kurs. Bei kalten Temperaturen und zähem Nebel machten Armin die 45 Minuten, die zur Verfügung standen extrem viel Spaß. Nachdem die Autos wieder auf ihren Plätzen standen wurden die Bulliden für ihren frühen Einsatz am Samstag vorbereitet. Die ersten Runden standen bereits um 8.40 Uhr auf dem Plan, da hieß es früh aufstehen. Leider vergingen die 20 Minuten viel zu schnell, aber es gab noch den großen Trost, dass für Samstag Spätnachmittag nochmal 45 Minuten Grand-Prix-Kurs auf dem Programm standen.

Den Vormittag und Nachmittag verbrachten wir damit uns in den Shops im Ring Boulevard auszutoben und auf der MPower-Tribüne (wo auch sonst) die heißen Sounds der Gruppe C und alten Formel1 zu genießen. Mit Slicks in den Kurs gestartet fing es in der ersten Runde Samstag Nachmittag zu regnen an. Für viele Teilnehmer bedeutet dies ein vorzeitiges eintreffen in der Boxengasse und die Beendigung der Fahrt. Armin absolvierte einen kurzen Boxenstop und erkundigte sich nur: „Warum fährt denn da keiner?!? Man kann doch leicht noch fahren. „Also i fohr wieda weida!“ Im Regen gelang es Armin einen nach dem anderen zu überholen und von der Boxenmauer aus hatten wir auch die einmalige Gelegenheit unseren M3 beim Überholen eines M1 zu beobachten (wurde alles auf Video und Bilder festgehalten, diese kommen in Kürze). Nachdem die Zeit leider wieder viel zu schnell verging, ging der Tag zu Ende. Im Zelt noch viel Lob und Anerkennung bekommend für das Durchhalten bei Regen und die spektakuläre Fahrweise war Armin überglücklich. Unseren M brachten wir noch auf Hochglanz und dann durfte auch dieser die wohlverdiente Nachtruhe antreten.

Sonntag stand als Höhepunkt noch die Parade-Runde über die Nordschleife auf dem Programm. Da wieder einige Schauer durchzogen entschieden sich einige ihre Fahrzeuge frühzeitig aufzuladen und die Veranstaltung zu beenden. Der Rest wechselte auf Regenreifen und freute sich auf die letzte Gelegenheit auf dem Ring zu fahren. Bernd Mailänder im Formel 1 Safety-Car ließ auf eine flotte Runde hoffen. Leider erwies sich das als Irrtum eine sehr gemütliche Runde wurde absolviert. Geduldig fuhr Armin bis zur Döttinger Höhe das Tempo mit, dann reichte es ihm aber und er schalte von 1-5 durch und überholte bis er von der letzten auf die 2. Position in der Schlange vorgefahren war. Leider ging es dann wieder im gemütlichen Tempo weiter und die eine Runde war viel zu schnell vorbei. Am Ende der Veranstaltung bleibt uns nur noch ein riesiges Danke auszusprechen an: Fam. Retterath für die tolle Unterbringung und Versorgung Jetty für das Leihen der Hinterachse MovieGeorg für die Inboard-Aufnahmen und Fotos.

Der größte Dank und Respekt geht an die Jungs von Ring1.de, allen voran Alexander Grützner und Christian Reinisch für die hervorragende Organisation und Unterstützung während der Veranstaltung sowie die vielen tollen Fotos auf den Internetseiten.




Weitere Fotos und Infos unter www.ring1.de und www.tourenwagen-revival.de Weitere Bilder vom Ring und ein Videoclip wird in kürze online sein.